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In Sachen Heinz Erhardt

(1 post)
  • Vor 9 Monate von kaiessen gestartet
  1. kaiessen

    kaiessen
    Mitglied

    Ich hatte auch mal Lust, mich in Sachen meines Großvaters mal zu versuchen.
    Vielleicht gefällt es ja:

    Zeitgeist?

    Das Unwort für unsere Gegenwart ist für mich „Platz da !“
    Gibt es übrigens auch als App und für ganz überzeugte auch als Block im WWW, also global.

    Sind wir wieder beim „Volk ohne Raum angelangt“?

    Bremst Rücksicht den Fortschritt und ist somit ein Rückschritt und dadurch das Gegenteil? Physikalisch ist Bremsen ja auch negative Beschleunigung. Oder ist das alles nur eine Laune unserer Gesellschaft?

    Sind im Straßenverkehr kategorische „Nichtblinker“ rücksichtslos oder fortschrittlich?

    Sind Plagiate, Lügen und Trittbrettfahren heute der effektivste Weg zu Erfolg?
    Wenn dem so ist, wie ist dieser Erfolg dann genau zu definieren und ethisch zu rechtfertigen?

    Sind wir genau deswegen eine Ellenbogengesellschaft?

    Der Beerdigungsunternehmer

    Der Tod, das ist keine Masche, bring sehr viel Geld in meine Tasche.
    Ich mach, dass nach dem Sterben,
    aus schlechten Menschen gute werden
    und dafür, dass ist begreiflich,
    gibt man mir reichlich.
    So kann ich durch mein Streben
    sehr gut von anderen leben.
    Man glaubt mir alles ohne Widerruf,
    so gibt der Tod mir einem Traumberuf…
    Selbst Gott und Kirche sind auf meiner Seite
    und so geh’ ich niemals pleite.
    Und bin ich dann mal selber dran,
    sterb’ ich reich als guter Man.
    Doch was nützt mir dies Benehmen?
    Kann ja doch nichts mitnehmen…

    Lügen, betrügen und das Ausschlachten ganzer Bevölkerungsschichten, aus blankem Eigennutz, sind für mich alte Bekannte aus der Geschichte, doch wie bei der „Cote Azur“ ( Heinz Erhardt ) kommt das irgendwann wieder auf uns zurück.
    Ich hoffe wir haben diesmal aus dem Flüchtlingsströmen gelernt.-
    Ist es dann so schlimm statt Völkerhass zu sagen,
    Wir schaffen das?

    Was machen wir nun mit unserer Saat, stehen wir dazu, oder verleugnen wir jegliche Verantwortung und somit uns selbst?

    Nein wir sägen lieber den letzten Ast unseres Lebensbaumes Erde, auf dem auch wir sitzen selber ab, dann ruhen alle in Friede!

    Aber wozu an Morgen denken, „Mir zuerst und Mir am meisten“ ist unser Leitsatz, ich lebe hier und jetzt mein Leben, alles wird schon gut gehen, auch ohne mein zutun.

    Die Schildkröten lassen auch Ihre Eier zurück und sind seit Millionen von Jahren auf der Erde länger als wir und die Dinosaurier, (die letzten Herrscher vor uns) zusammen.

    Aber die Schildkröten haben die Erde nicht dominiert wie wir jetzt, oder die Saurier damals.
    Die Saurier haben über 6,5 Millionen Jahre geherrscht wir gerade mal einige Tausend.

    Die Saurier verschwanden nur durch eine Katastrophe von außen, wir werden wohl durch uns selbst
    verschwinden, wenn nicht ein Wunder geschiet.

    Ach was soll’s, ich stopf mir lieber noch heute die Taschen voll, denn das Morgen wird sicher grauenvoll…

    Drum lasst uns auch am letzten Aste sägen, damit wir noch kurz glücklich leben.
    Ist auch, durch unser Streben, vernichtet alles andere Leben.

    Der Mensch ist stur
    doch braucht Er die Natur
    nur aus der anderen Sicht
    braucht Sie, die Natur, Ihn nicht.
    Wir wollen das nur nicht wissen
    und dass finde ich, Sie entschuldigen, be…

    Kai Haacker im Sinne von Heinz Erhardt

    vor 9 Monate veröffentlicht #

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